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Danubeparks © Nationalpark Donau Auen/Krobath

DANUBEPARKS - Das Netzwerk der Donauschutzgebiete

Danubeparks bezeichnet das Netzwerk der Donauschutzgebiete, mit derzeit 17 Mitgliedern.
In Centrope befinden sich fünf.


Die Natur kennt keine politischen Grenzen, daher muss auch der Naturschutz Grenzen überschreiten, um seine Ziele zu erreichen. Deshalb wurden 2007 die Danubeparks – Das Netzwerk der Donau-Schutzgebiete – mit der Unterzeichnung der Deklaration von Tulcea ins Leben gerufen. Acht Schutzgebiete waren in der Gründungsphase mit dabei, und viele weitere schlossen sich an. Durch die verstärkte Zusammenarbeit können gemeinsame Naturschutzziele besser und effizienter erreicht werden.

Die Schutzgebiete entlang der Donau bewahren  wertvolle Lebensräume, sie tragen so zum Schutz eines wichtigen Teiles des Europäischen Naturerbes bei. Grenzüberschreitende und transnationale Zusammenarbeit ist ein unverzichtbarer Bestandteil.

Die Donau gehört zu den größten Flüssen der Erde. Nach der Wolga ist sie mit einer Länge von 2.857 km der zweitlängste Fluss Europas bzw. der längste innerhalb der Europäischen Union. An einigen Stellen ist sie bis zu 1,5 km breit, zwischen ein und acht Meter tief und umfasst ein Einzugsgebiet von 817.000 km². Die Europäische Kommission würdigt die Donau als „wichtigstes Gewässer Europas außerhalb der Meere“ und bezeichnet sie als „zukünftige Zentralachse in der Europäischen Union“.

Danubeparks ist es wichtig, die Balance zwischen Freizeitnutzung und Naturschutz zu gewährleisten.

In der Centrope Region befinden sich fünf Donauschutzgebiete, deren hohe biologische Vielfalt sanft entdeckt werden will. Die geschützte Flora und Fauna kann auf Wander-, Rad- und Reitwegen genossen werden. Zu Wasser kommen Schlauchboot oder Kanu zum Einsatz. Der Nationalpark Donau-Auen schützt eine der letzten verbliebenen freien Fließstrecken am Oberlauf der Donau. Durch die Lage zwischen Wien und der slowakischen Grenze ist die internationale Zusammenarbeit ein wichtiges Thema. Als Lead Partner der EU-geförderten Danubeparks-Projekte hat der Nationalpark Donau-Auen auch donauweit eine Vorreiterrolle inne.

Donau-Auen National Park:  http://www.donauauen.at/

Duna-Dráva National Park:http://ddnp.nemzetipark.gov.hu

Duna-Ipoly National Park: http://www.dinpi.hu

Fertö-Hanság National Park: / Szigetköz Landschaftsschutzgebiet http://fhnp.nemzetipark.gov.hu/index.php?lang=en

Dunajske Luhy Landschaftsschutzgebiet: BROZ http://broz.sk

Zahorie Landschaftsschutzgebiet: (State Nature Conservancy Slovakia) htp://www.sopsr.sk

MYCENTROPE TIPP:

Die besten Übernachtungs-Möglichkeiten befinden sich in der Stadt Visegrád (Ungarn) ca. 40 Kilometer nördlich von Budapest an der Donau und am Nationalpark Duna-Ipoly gelegen. Bekannt ist sie durch eine auf einem Bergkegel am Donauknie gelegene, um 1247 entstandene Burg, die sogenannte „Zitadelle“ mit dem Salomonturm und dem ab 1323 entstandenen Königspalast. Lipót,ein kleiner ungarischer Ort mit einem der schönsten Thermalbäder an der Donau, liegt direkt im Landschaftsschutzgebiet Szigetköz.

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