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musa © MUSA

//// Österreich

Jubiläum im MUSA mit "Space Affairs"


Das Museum der Sammlung der Stadt Wien für zeitgenössische Kunst feiert.

 

 

Bereits seit 5 Jahren währt die Erfolgsgeschichte: 2007 bekam die Wiener Szene mit dem MUSA einen eigenen Ausstellungsraum, in dem seither Werke aus der Sammlung der Kulturabteilung der Stadt Wien für zeitgenössische Kunst bei freiem Eintritt in Themenexpositionen gezeigt werden. Zum 5. Geburtstag widmet man sich dem Thema Raum in der Schau "Space Affairs".

Rüssel und Schirm

Ein Leinenrüssel und ein Regenschirm, in dem sich Lautsprecher verstecken, hängen von der Decke, mehr oder minder stabile Türme stehen im Raum, ein Flugzeug im Sturzflug steckt in der Wand. Es geht Kurator Marc Mer um die Konstellationen zwischen den Werken, um Durchblicke und Blickwinkel, die die jeweilige Arbeit anders betrachten lassen.

30.000

Die Sammlung der Stadt Wien für zeitgenössische Kunst umfasst 30.000 Werke, zahlreiche kommen aus Schenkungen, viele werden mit dem Geld der Wiener Bürger angekauft, weshalb es Direktor Berthold Ecker ein Anliegen ist, "dass diese ihren eigenen Kunstgarten ab und an besuchen." Wer daran besonders Gefallen findet, kann in der Artothek darüber hinaus Werke der Sammlung um 2,50 Euro pro Monat ausleihen.

Kunst für daheim

Anliegen der Sammlungstätigkeit ist es, die Tätigkeit von Wiener Künstler möglichst umfassend zu dokumentieren -"mit höchstmöglicher Qualität und größtmöglicher Breite", wie Direktor Berthold Ecker sagt - und diese im MUSA zu präsentieren. Nebenan gibt es überdies eine Startgalerie, in der junge Künstler dem Publikum vorgestellt werden.

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