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Stephansdom Wien © Roberat/Flickr

//// Österreich

Stephansdom Wien: Dem Himmel so nah!

Der Wiener Stephansdom, liebevoll auch Steffl genannt, zählt zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten in Wien.

 

136,4 Meter ragt der Südturm des "Steffl" empor. Eine Höhe, die dem Wert des Doms für die österreichische Hauptstadt entspricht: Der Stephansdom ist das unbestrittene Wahrzeichen Wiens.

Rund drei Millionen Besucher kommen jährlich in den römisch-katholischen Stephansdom, der in den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs bei einem Brand schwer beschädigt wurde. Binnen sieben Jahren aber wurde das Kirchenhaus wieder aufgebaut.

Stephansdom - ein Architektur Schmuckstück

Die Einzigartigkeit und die zigtausenden Details machen den Stephandsdom, zu einem kunsthistorischen und architektonischen Schmuckstück. Jedes Detail ist bewundernswert: seine Geschichte genauso wie die Altäre, Tore, Glocken, Türme oder Bilder.

Allein der Südturm des Stephansdoms ist ein architektonisches Meisterwerk der damaligen Zeit – trotz seiner bemerkenswerten Höhe ist das Fundament weniger als vier Meter tief. Weiters ist er komplett freistehend und nicht mit dem Hauptkorpus der Kirche verbunden. Im Südturm befinden sich insgesamt 13 Glocken, wovon elf das Hauptgeläut des Stephansdoms bilden. Die Pummerin selbst, zweitgrößte freischwingend geläutete Kirchenglocke Europas, befindet sich im Nordturm unter einer Turmhaube aus der Renaissance-Zeit.

Das wunderschöne Dach des Stephansdoms ist mit ca. 230.000 Dachziegel bedeckt, die in einem geometrischen Muster arrangiert sind. Auf der Südseite prangt das Wappen von Kaiser Kaiser Franz I., auf der Nordseite die Wappen der Stadt Wien und der Republik Österreich.

Stephansdom - Sehenswerte Kunstschätze

Der Stephansdom, benannt nach dem Heiligen Stephanus, der als erster christlicher Märtyrer galt, beherbergt eine Reihe von Kunstschätzen, die teilweise nur im Rahmen einer Führung besichtigt werden können.

Darunter das 1467 bis 1513 von Nicolas Gerhaert van Leyden errichtete Grabmal Kaiser Friedrichs III. aus rotem Marmor; die von Anton Pilgram um 1500 geschaffene Kanzel und der ebenfalls von ihm stammende Orgelfuß (1513) im nördlichen Seitenschiff (an beiden Werken befindet sich auch ein Selbstporträt des Künstlers).

Ebenfalls besichtigenswert: der "Wiener Neustädter Altar", ein gotischer Flügelaltar aus dem Jahr 1447; das Grabmal des Prinzen Eugen von Savoyen aus dem Jahr 1754; und, nicht zu vergessen, der reiche plastische Schmuck an den Pfeilern im Inneren und am Außenbau. Und immer ein Highlight: der Aufstieg in die Turmstube des "Steffl" - 343 Stiegen für eine der schönsten Aussichten über die ganze Stadt!

Führungen im Stephansdom Wien

Montag bis Samstag : zwischen 09:00 und 11:30 Uhr sowie zwischen 13:00 und 16:30 Uhr
Sonn- und Feiertag : zwischen 13:00 und 16:30 Uhr

Führung "All Inclusive" mit Audioguide, Katakomben, Südturm und Nordturm

  • Erwachsener & 1 Kind (bis 14 Jahre) € 14,50
  • Senior (ab 60 Jahre) € 12
  • Student € 12

Öffnungszeiten Stephansdom Wien

Montag bis Samstag  6 bis 22 Uhr
Sonn- und Feiertag  7 bis 22 Uhr

Wiener Stephansdom
Stephansplatz, 1010 Wien
Telefon: +43 1 515 52  3526
U1, U3 Stephansplatz

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