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Prag by night © liber/Flickr

//// Tschechien

In Prag flanieren

Prag ist eine tolle Stadt für Spaziergänge. Warum es sich lohnt, durch die Altstadt, das jüdische Viertel und über die Karlsbrücke zu flanieren.

 

Das Herz von Prags historischem Zentrum, das seit 1992 UNESCO-Weltkulturerbe ist, ist der Altstädter Ring. Der Marktplatz wurde herrlich restauriert und ist ein guter Anfang für einen Besuch in Prag. Die gotischen Türme der Teyn Kirche und die Statue von Jan Hus sowie die astronomische Uhr am Altstädter Rathaus sind ebenso erlebenswert wie der herrliche Ausblick vom Rathausturm.

Alte Häuser, die bis in die Gotik und Romantik zurückreichen, prägen hier das Stadtbild. Auf der Kleinseite und in der Hradschin-Stadt dominieren dagegen Palais aus der Renaissance und dem Barock.

Nicht weit entfernt von der Altstadt beginnt das jüdische Viertel (die Josefstadt) mit der Maisel-Synagoge, der Pinkas-Synagoge, der spanischen Synagoge, dem alten jüdischen Friedhof und der Klausen-Synagoge.

Über die Karlsbrücke bis ins U Fleků

Zu den beliebtesten Spaziergängen der Innenstadt gehören unter anderem auch die Karlsbrücke, der Kaisergarten am Hradschin, der Volksgarten zwischen dem rückwärtigen Teil des Hradschins und der Kleinseite, sowie das Gebiet um die Sternwarte und den Aussichtsturm am Petřín.

Und natürlich gehört zu einem echten Prag-Besuch auch ein Abstecher ins U Fleků, das ursprünglich ein typisches, kleines Prager Bierlokal war, in dem u.a. auch Vaclav Havel und Franz Kafka einkehrten.  Heute ist es ob seiner Berühmtheit zu einem Restaurant geworden, wo man das in der hauseigenen Brauerei gebraute schwarze Bier bekommt.

Weitere Infos gibt es hier.